2014 – Information und Mitgliederwerbung

Information und Mitgliederwerbung

Eine positive Resonanz hat der Verein mit einem Infotisch im Rahmen des verkaufsoffenen Sonntags „Frühlingserwachen“ in Sinzig am 6. April erfahren. Von 10.00 bis 18.00 waren verschiedene Vorstandsmitglieder präsent, um Fragen zu beantworten

2014 – Der Blitz des Jupiters

Der Blitz des Jupiters

Sinzig. Was sich wohl hinter dem geheimnisvollen Namen „Gebrochener Glanz – Römische Großbronzen am UNESCO-Welterbe Limes“ verbirgt, hatten sich die Teilnehmenden der Exkursion des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums vorher gefragt

2014 – Nachkriegsmoderne in der Architektur

Nachkriegsmoderne in der Architektur

Sinzig. Die Reise in die Vergangenheit beim „Turmgespräch im Schloss“ des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig war für die meisten im Publikum eine Reise zurück in ihre Kindheit. Dr. Holger Rescher von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz schuf

2014 – Die Wittelsbacher am Rhein

Die Wittelsbacher am Rhein

Sinzig. Vorträge im Sinziger Schloss und geführte Erkundungen in die nähere Umgebung organisiert der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums mehrmals im Jahr. Manchmal unternimmt er auch Tagestouren, so wie kürzlich, als Mitglieder und Gäste

2014 – Reprint für das Museum und Dokumentation der Sinziger Geschichte

Reprint für das Museum und Dokumentation der Sinziger Geschichte

Sinzig. Mit personellen und strukturellen Veränderungen geht der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V. in das neue Jahr. Einstimmig wählte die Mitgliederversammlung im Sinziger Schloss den Vorstand für die kommenden zwei Jahre und beschloss außerdem eine Satzungsänderung,

2014 – Intensiver Blick auf Kirchen, Kapellen und Kreuze im Brohltal

Intensiver Blick auf Kirchen, Kapellen und Kreuze im Brohltal

Sinzig. „Sie merken schon, ich will Sie in die Kirchen bringen“. Das Publikum des Turmgesprächs des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig hatte das bei Walter Müllers Ausführungen schon längst bemerkt und folgte ihm mit großer Aufmerksamkeit