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		<title>2007 &#8211; Besuch des Römischen Remagen, Dezember 2007</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2007 09:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Attraktion in unmittelbarer Nachbarschaft von Sinzig hatte sich der Verein zur
Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig für seine
Abschlussveranstaltung 2007 ausgesucht: das Römische Museum in Remagen]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Römisches Remagen an der Quelle</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Denkmalverein Sinzig besichte zum Jahresabschluss 2007
das Museum der Nachbarstadt </h2>				</div>
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									<p>Eine Attraktion in unmittelbarer Nachbarschaft von Sinzig hatte sich der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig für seine Abschlussveranstaltung 2007 ausgesucht: das Römische Museum in Remagen sowie die römische Hypokaustanlage im ehemaligen Jugendheim. Eine Gruppe von 18 Mitgliedern und Gästen fand sich in der Kirchstraße in Remagen ein, wo sie Museumsleiter Kurt Kleemann begrüßte. Das römische Museum in Remagen bietet für den Besucher den Vorteil, in kurzer Zeit sehr viel über Leben du Tod in einem römischen Hilfstruppenkastell erfahren zu können. Kleemann ging bei seiner kurzweiligen Führung nicht nur auf die bedeutenden Funde – alle Ausstellungsstücke stammen aus Remagen – ein, sondern auch auf die wechselvolle Geschichte des Museums selbst. Es wurde 1905 in einer aus dem 16. Jahrhundert stammenden Kapelle eingerichtet und hatte nach lang anhaltender Blüte durch Vernachlässigung sehr gelitten. In den späten 1960er Jahren hatte es sogar Brandstiftung und illegalen Verkauf von Ausstellungsstücke hinnehmen müssen. 1989 ist er wiedereröffnet worden.</p>								</div>
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									<p>Im Keller des Museums werden am Beispiel von acht Gräbern die Begräbnissitten des 1. und 2. Jahrhunderts dargestellt, während die Ausstellung im Erdgeschoss dem täglichen Leben der Soldaten, überwiegend in Form von Inschriften, gewidmet ist. Auf der Empore sondern sind wertvolle Fundstücke aus Keramik, Glas, Terrakotta und Metall ausgestellt. Kurt Kleemann gab zu vielen der Ausstellungsstücke interessante Informationen und Geschichten, wofür ihm Agnes Menacher, zweite Vorsitzende im Verein und Leiterin des Heimatmuseums in Sinzig, herzlich dankte.</p>								</div>
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									<p>An der zweiten Station der Besichtigungstour erläuterte Rolf Plewa, Leiter der Kulturwerkstatt Remagen, Aktuelles und Historisches zum alten Jugendheim der katholischen Pfarrgemeinde in der Kirchstraße. Das aus dem 19. Jahrhundert stammende Gebäude wird heute von der Kulturwerkstatt genutzt und ist zur Bühne für ein lokal geprägtes Kulturprogramm geworden. Gleichzeitig ist auf fiese Weise die teilweise freigelegte römische Hypokaustanlage im Keller zugänglich, die Rolf Plewa der Gruppe ausführlich erläuterte. Zum Anschluss des informativen Tages begab sich die Gruppe ins Evangelische Gemeindehaus, wo an diesem Tag die Gemeindebücherei zur jährlichen Buchausstellung eingeladen hatte. Deren Leiterin Ursula Schlauß hatte eigens für die Gruppe aus Sinzig eine Auswahl aus dem Bestand an regionalgeschichtlichen Themen zusammengestellt.</p>								</div>
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									<p>Der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig lädt regelmäßig zu Besichtigungsfahrten ein, zu denen auch Nichtmitglieder willkommen sind. Im kommenden Jahr feiert er sein 30jähriges Bestehen und hat dazu auch den Wandkalender „Sinzig Blicke in die Vergangenheit“ herausgegeben.</p>								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>© Förderverein &#8211; 2007</p>								</div>
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		<title>2007 &#8211; Fahrt nach Trier: Konstantinausstellung  Oktober 2007</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/fahrt-nach-trier-konstantinausstellung-oktober-2007/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 08:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Originalschauplatz dem Wirken des römischen Kaisers Konstantin nachzuspüren hatte sich der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig vorgenommen, als er mit einer 50-köpfigen Gruppe von Mitgliedern und Gästen zu einem ]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Originalschauplatz Trier<br>von der Römerzeit bis heute</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ausflug des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des
Heimatmuseums Sinzig </h2>				</div>
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									<p>Am Originalschauplatz dem Wirken des römischen Kaisers Konstantin nachzuspüren hatte sich der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig vorgenommen, als er mit einer 50-köpfigen Gruppe von Mitgliedern und Gästen zu einem Tagesausflug nach Trier fuhr. In Trier wird in diesem Jahr des berühmten Kaisers gedacht, der die Entwicklung der Weltgeschichte mit Auswirkungen bis auf den heutigen Tag beeinflusst hat und eine Zeit lang von Trier aus regierte. Im Rheinischen Landesmuseum hatte der Sinziger Verein eine Führung gebucht für die dortige Ausstellung „Konstantin – Herrscher des Römischen Imperiums“ und erfuhr so auf nachdrückliche Weise, welche widersprüchliche Charakterzüge Konstantin prägten. Der Museumsführer brachte es auf den Punkt: Konstantin der Große war zehn Jahre ein vorbildlicher Herrscher, zehn Jahre ein Betrüger und Mörder und zehn Jahre ein Verschwender. Damit spielte er an auf die zahlreichen Morde in engstem Familienkreise und auf die vielen Prachtbauten, vor allem in Rom und im von ihm gegründeten Konstantinopel. Nachhaltig in die Weltgeschichte eingegriffen hat Konstantin mit der Tolerierung des Christentums nach der Phase der Verfolgung (Toleranzedikt 313). Bis heute erfolgt die Datierung des Weihnachts- und Osterfestes nach seinen Vorgaben, den Sonntag als Ruhetag hat er eingeführt. Auch in Trier erinnern imposante Bauten an Kaiser Konstantin, insbesondere die KonstantinBasilika, sein Krönungssaal. Weitere interessante Aspekte vermittelte der Gruppe der frühere Baudezernent der Stadt Trier, Dipl. Ing. Hans Petzholdt, als er sie unter denkmalpflegerischen und städtebaulichen Aspekten durch die Innenstadt führte. Das wurde zu einem intensiven Blick in die Geschichte der Stadt etwas abseits der bekannten Routen. Für diese Bereicherung des Tages dankte ihm der erste Vorsitzender Friedrich Rick im Namen aller Teilnehmer. Er hoffe, dass sich auch durch diese Fahrt noch mehr Menschen für die Arbeit des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig interessierten.</p>								</div>
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									<p>Zu seiner nächsten Veranstaltung lädt der Verein am Samstag, 8. Dezember um 14.30 Uhr zum Jahresabschluss ein nach Remagen; Stadtarchivar Kurt Kleemann wird dort durch das römische Museum und zur Hypokausten-Fußbodenheizung im alten Jugendheim führen. Nach einem Gang über den Weihnachtsmarkt soll der Ausflug bei Kaffee und Kuchen im evangelischen Gemeindesaal ausklingen.</p>								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>© Förderverein &#8211; 2007</p>								</div>
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		<title>2007 &#8211; Industriedenkmal:  Führung in der CO2-Verflüssigungsanlage in Bad Bodendorf</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/industriedenkmal-fuehrung-in-der-co2-verfluessigungsanlage-in-bad-bodendorf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 08:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein nahezu unbekanntes technisches Denkmal im Sinziger Stadtgebiet hatte der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums für seine erste Besichtigungsfahrt in diesem Jahr als Ziel gewählt: die Kohlensäureverflüssigungsanlage im ehemaligen Kurmittelhaus in Bad Bodendor]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Industriedenkmal</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default"> Führung in der CO2-Verflüssigungsanlage in Bad Bodendorf</h2>				</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ein fast vergessenes technisches Denkmal</h3>				</div>
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									<p>Sinziger Verein für Denkmalpflege besichtigtedie Kohlensäureverflüssigungsanlage in Bad Bodendorf</p>								</div>
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									<p>Ein nahezu unbekanntes technisches Denkmal im Sinziger Stadtgebiet hatte der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums für seine erste Besichtigungsfahrt in diesem Jahr als Ziel gewählt: die Kohlensäureverflüssigungsanlage im ehemaligen Kurmittelhaus in Bad Bodendorf. Hier steht eine komplette und im Prinzip jederzeit aktivierbare Anlage aus dem Jahre 1919, die vergangene Ingenieurskunst gewissermaßen zum Anfassen dokumentiert. Vereinsmitglied Eckhard Hoffmann bemüht sich schon seit 30 Jahren um den Erhalt der in Deutschland einmaligen Maschine. Er hatte auch die Führung für die aus 25 Teilnehmern bestehende Gruppe übernommen und wurde dabei unterstützt von Marcel Bolz.</p>								</div>
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									<p>Für die Verflüssigung muss zunächst das im Quellwasser gelöste Kohlendioxid aus diesem abgeschieden werden. Dies geschieht in einem speziellen mechanischen Abscheider: Das Gas perlt aus dem Quellwasser, wird durch einen Kompressor abgesaugt und verdichtet. Nach zwei weiteren Verdichtungsstufen mit jeweiliger Zwischenkühlung hat das Gas den Zustand erreicht, bei dem es kondensiert und flüssig und somit verwendbar wird. Verwendung findet es in der Getränkeaufbereitung oder im Heilbad. Die Bodendorfer Anlage ist bis ins Detail erhalten und generell in einem guten Zustand. Kessel, Kühlleitungen und Kompressionseinheiten, dazu große Transmissionsriemen samt Antrieb zur Kraftübertragung bis hin zur Waage zum Abfüllen des Kohlendioxids in Gasflaschen sind installiert, als wäre alles erst gestern ausgeschaltet worden.</p>								</div>
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									<p>Nach ersten und im Ergebnis erfolglosen Bohrungen bis in eine Tiefe von 93 Metern durch den damaligen Grundstückseigentümer und Bodendorfer Gemeindevorsteher Josef Hardt um das Jahr 1900 erfolgte 1919 der Bau von Halle und Maschine. Inzwischen waren die Bodendorfer Heilquellen erschlossen. Bis 1967 blieb die Kohlensäureanlage in Betrieb, zuletzt betreut vom in Bad Bodendorf gut bekannten Josef Kram. Nach einem Besitzerwechsel wurde der Betrieb eingestellt. Heute gehören Haus und Maschine der Familie Spitzley-Cherif vom Seniorenzentrum Haus Maranatha.</p>								</div>
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									<p>Matthias Röcke, Friedrich Rick</p><p>© Förderverein &#8211; 2007</p>								</div>
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		<title>2006 &#8211; Annäherung an die „Steinzeitmoderne“</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/annaeherung-an-die-steinzeitmoderne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Aug 2006 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich freue mich schon sehr darauf, dass Schüler des Rhein-Gymnasiums sich künstlerisch mit der Malerei der Aborigines in diesen Wochen auseinander setzen und ihre Ergebnisse im Juni/Juli hier in unserem Museum präsentieren werden“, hatte Agnes Menacher anlässlich der]]></description>
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									<p>Rhein-Gymnasiasten erarbeiten sich mit eigenen Werken einen Zugang zur Kunst der zeitgenössischen Malerei der Aborigines</p>								</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> „Ich freue mich schon sehr darauf, dass Schüler des Rhein-Gymnasiums sich künstlerisch mit der Malerei der Aborigines in diesen Wochen auseinander setzen und ihre Ergebnisse im Juni/Juli hier in unserem Museum präsentieren werden“, hatte Agnes Menacher anlässlich der Vernissage von „Steinzeitmoderne – Zeitgenössische Malerei der Aborigines“ geäußert. Nun konnte die Museumsleiterin bereits die zweite Gruppe, begleitet von Kunstlehrerin Annette Schlüter-Wilmers, in der Ausstellung begrüßen. Nach der Klasse 7 b kam eine Woche später die 8 b ins Schloss, um aus der intensiven Betrachtung der Bild-Werke australischer Ureinwohner, Hintergrundsinformationen von Agnes Menacher und angeleitet durch die Kunstpädagogin, Erkenntnisse und Ideen zu gewinnen für eine Eigengestaltung zum Thema „Traumreise“. Denn um Traumreisen, so machte Menacher deutlich, drehen sich die häufig aus Punkten aufgebauten Gemälde. Träume von heute Lebenden und Träume von Ahnen fließen mit den genauen Kenntnissen des Lebensraums, seiner Pflanzen, Tiere, Wasserlöcher und Wege in die Bilder ein.</p>								</div>
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									<p>Menacher erklärte den jungen Leuten, dass die Ureinwohner nur ein Prozent der australischen Gesamtbevölkerung stellen. Um ihre soziale Lage im heutigen Australien ist es schlecht bestellt. Die Arbeitslosigkeit liegt weitaus höher als der australische Durchschnitt. Die Gründe liegen unter anderem im Niedergang der ländlichen Industrie, mangelhafter Kenntnis der englischen Sprache und schlechter Ausbildung. Während die traditionelle Lebensweise der Aborigines der Würde des Einzelnen hohen Wert beimisst, brachte das Leben in der „zivilisierten“ Welt einer weißen Mehrheit viele Nachteile für die Urbevölkerung. Ihrer fruchtbaren Wandergebiete beraubt, ließ sich die hergebrachte Kultur nicht aufrechterhalten. Mangels Perspektive erlagen viele dem Alkoholismus. In einer Situation der Verelendung erwies sich die Malerei-Bewegung, die ihren Ausgang in den 70er Jahren nahm, als eine hoffnungsvolle Entwicklung, die tausenden Künstlern und ihren Gemeinden ein Einkommen sicherte. Die Bilder in Acryl auf Leinwand knüpfen an die ursprüngliche Körperbemalung, die Malerei in Höhlen, in den Sand und auf Baumrinde an.</p>								</div>
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											<a href="https://denkmalverein-sinzig.de/wp-content/uploads/2024/09/foto1.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Schülerarbeit von Sandra Bous, Klasse 7d, Rheingymnasium Sinzig" data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6ODk1MywidXJsIjoiaHR0cHM6XC9cL2RlbmttYWx2ZXJlaW4tc2luemlnLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8wOVwvZm90bzEuanBnIn0%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Schülerarbeit von Sandra Bous, Klasse 7d, Rheingymnasium Sinzig</figcaption>
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									<p>Vor einem Bild von Wally Pwerle wies Menacher auf einen gelblichen Fleck in der ansonsten penibel ausgeführten Punktmalerei. Wie Klaus Reger, Sammler der Werke, ihr erläuterte, hatte sich der Maler in einer kalten Nacht mangels Decke in die Leinwand zum Schlafen eingewickelt. Der Fleck ist ein Rest anhaftender australischer Erde. Angesichts eines anderen Bildes erklärte die Museumsleiterin, dass es zwei Maler gleichzeitig, von gegenüberliegenden Seiten aus, erarbeiteten. Ohne Vorzeichnung gelang ihnen ein vollkommen ausbalanciertes Bild, dem an keiner Stelle die gemeinsame Urheberschaft anzumerken ist. Von diesem Vorgehen wollen sich die Schüler inspirieren lassen und jeweils zu zweit ein Bild fertigen. Beim großen Känguru-Gemälde Biggy Billas, das zwei große Tiere, eines aufrecht, eines kopfunter zeigt, erkannten sie oben ein weibliches Tier mit Jungem im Fellsack, unten ein männliches. Eine der Kleingruppen, zu denen sich die Schüler im Verlauf des Museumsunterrichts formierten, vertiefte sich in dieses Bild, um den anderen ihre Beobachtungen mitzuteilen. Sie machte rund um das Hauptmotiv Gestalten mit erhobenen Armen aus. „Sie jubeln, entweder, weil sie ein Känguru erlegt haben – das untere, das tot ist – oder weil das Leben weitergeht, wie das Baby zeigt“, lautete die erstaunliche Deutung. Als Gestaltungsmittel fanden die Schüler markante Umrisslinien und grafische Ornamente. Auch fiel ihnen auf, dass der Maler den Blick in den Leib der Tiere gewährt, wo sich Wirbelsäule und Innereien deutlich abzeichnen.</p>								</div>
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									<p>Eine weitere Gruppe befasste sich mit einem Werk von Mary Dixon und stellte fest, dass die Malerin die Punkt-Technik mit naturnaher Wiedergabe von Blattwerk verknüpfte. Eine Ansammlung gleichfarbener Punkte interpretierten die Schüler als Landschaftsform, während sie anhand von ausgeteilten Symbolerklärungen Menschen identifizierten, von denen sie annahmen, sie seien zum Ernten der zahlreichen Beerenfrüchte rund um die Pflanzen versammelt. Es war verblüffend festzustellen, wie erfolgreich die Kunstschüler die von Annette Schlüter-Wilmers gegebenen Hinweise auf die benutzten Zeichen, diverse Merkmale von Komposition, Farbe und Farbauftrag selbständig anwendeten. Mit wachem Interesse näherten sie sich den Bildern der Menschen auf der anderen Seite der Erdkugel.</p>								</div>
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									<p>Die gewonnenen Eindrücke werden sie in drei Doppelstunden des Kunstunterrichts verarbeiten. „Mit Wattestäbchen ahmen sie die Punk-Technik nach“, gibt Annette Schlüter-Wilmers Vorgaben zum Malverfahren. Für ihre persönliche Traumreise werden die Sieben- und Achtklässler zunächst Skizzen fertigen und sie mit Wasser- und Abtönfarbe auf Tonkarton übertragen. Weil die Arbeitszeit knapp bemessen ist, wird die Malerei farbig auf dunkel getöntem Karton realisiert. So fällt die Gestaltung des Hintergrundes weg.</p>								</div>
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		<title>2005 &#8211; &#8222;Sinziger Schlossgeschichten&#8220; als Sammelausgabe erschienen</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/sinziger-schlossgeschichten-als-sammelausgabe-erschienen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2005 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Nun über drei Jahre, vom März 2002 an, erscheinen die bei vielen Sinzigern beliebten Schlossgeschichten. Ziel von Agnes Menacher und Hildegard Ginzler ist es, besondere Ausstellungsobjekte unter die Lupe zu nehmen und Begebenheiten aus der 50-jährigen Geschichte des Museums]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">"Sinziger Schlossgeschichten" 
<br>als Sammelausgabe erschienen</h1>				</div>
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									<p>Nun über drei Jahre, vom März 2002 an, erscheinen die bei vielen Sinzigern beliebten Schlossgeschichten. Ziel von Agnes Menacher und Hildegard Ginzler ist es, besondere Ausstellungsobjekte unter die Lupe zu nehmen und Begebenheiten aus der 50-jährigen Geschichte des Museums und der 150-jährigen Geschichte des Sinziger Schlosses in Erinnerung zu rufen. Die außerordentliche Beliebtheit dieser Serie veranlasste den Krupp Verlag einen Sammelband mit mehr als 70 Geschichten der letzten drei Jahre herauszugeben.</p><p>Der Sammelband ist in den Sinziger Buchhandlungen Walterscheid, Lesezeit und Sauer, im Museum und beim Stadtmarketing erhältlich. In Remagen bei der Buchhandlung Feuser. <br />(12/2005)</p>								</div>
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		<title>2005 &#8211; Gang über den Alten Friedhof &#8211; ein Blick in die Geschichte Bonns</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/gang-ueber-den-alten-friedhof-ein-blick-in-die-geschichte-bonns/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Sep 2005 09:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Der berühmte Alte Friedhof von Bonn war das Ziel einer Besichtigungsfahrt des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V.. Als Leiter der Führung hatte man Professor Dr. Günther Walzik, seit Jahrzehnten ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9008" class="elementor elementor-9008" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Gang über den Alten Friedhof<br>-
ein Blick in die Geschichte Bonns</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums Sinzig auf Besichtigungsfahrt</h2>				</div>
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									<p>Der berühmte Alte Friedhof von Bonn war das Ziel einer Besichtigungsfahrt des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V.. Als Leiter der Führung hatte man Professor Dr. Günther Walzik, seit Jahrzehnten die erste Adresse zu diesem Thema, gewonnen.</p>								</div>
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									<p>So wurde die drei Stunden dauernde Führung über den Friedhof für die 26 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einem mit Begeisterung aufgenommenen Erlebnis. Der Rundgang bot tiefe Einblicke in die Geschichte der Stadt Bonn, seiner Universität und in das Leben der Rheinländer unter preußischer Herrschaft. Eine große Rolle spielte christlicher und nicht-religiöser Totenkult, vor Augen geführt an der Symbolik von Grabmalen und Pflanzen, und die Vielfalt verschiedenster Baustile bei der Grabgestaltung.</p>								</div>
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									<p> Der Alte Friedhof in unmittelbarer Nähe des Stadthauses &#8211; belegt von 1715 bis 1884 &#8211; war zu Beginn bestimmt für Verstorbene, die nicht aus der Stadt stammten und deshalb nicht auf dem Kirchhof innerhalb der Stadt beerdigt werden durften.</p><p>Insgesamt sieben Mal wurde der dann für alle geöffnete Friedhof erweitert, ehe er 1884 für weitere Bestattungen generell geschlossen wurde. Heute sind Bestattungen nur noch unter genau definierten Voraussetzungen möglich.</p>								</div>
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									<p>Berühmt gemacht haben den Friedhof die Grabstätten großer Persönlichkeiten. So liegen dort beispielsweise die Komponisten Robert Schumann (1810 &#8211; 1956) und Clara Schumann (1819 &#8211; 1896), Charlotte von Schiller (1766 &#8211; 1826), die Mutter des Schriftstellers Friedrich von Schiller oder Ernst Moritz Arndt (1769 &#8211; 1860), Historiker und Förderer der deutschen Einheit im 19. Jahrhundert.</p><p>Die große Zahl auf dem Alten Friedhof beerdigter Professoren erklärt sich mit einem Privileg aus der Zeit der frisch gegründeten Bonner Universität, als man um Lehrkräfte warb, unter anderem mit dem Versprechen der kostenlosen Bestattung.</p>								</div>
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									<p>Zwei Bauwerke fallen aus dem Rahmen dieses ohnehin schon ungewöhnlichen Friedhofes: Das Kriegerdenkmal von 1877, das eigentlich ein Anti-Kriegsmahnmal und ein Anti-Preußen-Denkmal ist und deshalb seinerzeit für einen Eklat sorgte und die Friedhofskapelle, ein 1846 von Ramersdorf dorthin versetzter Bau aus dem 13. Jahrhundert.</p><p>Nach dem intensiven und spannenden Rundgang dankte Vorsitzender Friedrich Rick Professor Dr. Walzik für seinen Vortrag. Der Verein zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums Sinzig e.V. führt regelmäßig Besichtigungsfahrten durch. Die nächste ist für den 17. September geplant, Ziel ist das Römerbergwerk Meurin bei Plaidt.</p>								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>Fotos: Friedrich Rick</p><p>© Förderverein &#8211; 2005</p>								</div>
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				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>2005 &#8211; Sinziger Verein zur Förderung der Denkmalpflege besichtigte Blankartshof in Ahrweiler</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/sinziger-verein-zur-foerderung-der-denkmalpflege-besichtigte-blankartshof-in-ahrweiler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2005 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://denkmalverein-sinzig.de/?p=9053</guid>

					<description><![CDATA[Eine Besichtigung des restaurierten Blankartshofes in Ahrweiler am 12. März 2005 bildete den Auftakt der diesjährigen Ausflüge des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums Sinzig e.V. an historische Stätten. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="9053" class="elementor elementor-9053" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Blankartshof in Ahrweiler</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sinziger Verein zur Förderung der Denkmalpflege besichtigte Blankartshof in Ahrweiler
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									<p>Eine Besichtigung des restaurierten Blankartshofes in Ahrweiler am 12. März 2005 bildete den Auftakt der diesjährigen Ausflüge des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums Sinzig e.V. an historische Stätten.</p>								</div>
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									<p>Die Führung hatte Architekt Hans Seul übernommen, zweiter Vorsitzender des Vereins und bei der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler als Leiter des Sachbereiches Gebäudemanagement mit den Baumaßnahmen unmittelbar betraut. Eine Gruppe von 20 Vereinsmitgliedern und Gästen wollte sich die Gelegenheit der Information aus erster Hand nicht entgehen lassen.</p><p>Der Blankartshof in der Ahrhutstraße in Ahrweiler stammt aus dem Jahre 1640 und diente unter anderem auch als Zehnthof. Heute zeigt er sich als zweigeschossiger Barockbau mit Walmdach, geschmückt durch aufwändige Tür- und Fenstereinfassungen. Seit Mitte der 1990er Jahre wird er gesichert, restauriert und zum künftigen Archiv der Stadt umgebaut. Das Projekt ist somit ein gelungenes Beispiel sinnvoller Nutzung alter Bausubstanz.</p>								</div>
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									<p>Seul ließ seine Zuhörer an den spannenden Entdeckungen während der Arbeiten Teil haben.</p><p>So wurden seinerzeit an den Decken Stuckprofile und Bemalungen freigelegt. Historisch korrekt und gut geeignet für Archivzwecke ist der neu angebrachte Strohlehmputz, er sorgt auch für einen günstigen Luftfeuchtigkeitswert.</p>								</div>
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									<p>Hier hatte sich bei den Arbeiten der typische Konflikt zwischen heutigem Empfinden und dem historischen Befund ergeben: dieser Putz wurde auf Wunsch des Landesamtes für Denkmalpflege geweisst, die „gemütliche” Farbtönung des Putzes verlor dadurch ihre Wirkung. Der Grund liegt darin, dass man auch in der Frühzeit des Blankartshofes, die die Leitschnur für die Restaurierung darstellt, so verfahren war. Für den Fußboden werden aufwändige Handschlagziegel verwendet.</p><p>Spezielle Maßnahmen waren für die auf Archivzwecke abgestimmte Belastung von einer Tonne pro Quadratmeter notwendig. Im oberen Geschoss wurde dazu ein Ringanker eingezogen, an dem die Tragekonstruktion für die Archivschränke aufgehängt sind, ohne die historische Decke zu belasten.</p>								</div>
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									<p>Nach der eingehenden und interessanten Führung dankte Erster Vorsitzender Friedrich Rick Hans Seul für seine Ausführungen.</p><p>Der nächste Ausflug des Vereins findet am Samstag, 18. Juni statt und hat den alten Bonner Friedhof zum Ziel. Dort wird der Historiker Professor Dr. Günter Walzik die Gruppe führen. Eine Anmeldung ist erforderlich (Tel: 02642/ 6454).</p>								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>© Förderverein &#8211; 2005</p>								</div>
				</div>
					</div>
				</div>
				</div>
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		<item>
		<title>2004 &#8211; Exkursion in die St. Cyriakus Kirche in Mendig</title>
		<link>https://denkmalverein-sinzig.de/exkursion-in-die-st-cyriakus-kirche-in-mendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Nov 2004 11:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verein 07 / 06 / 05 / 04 / 03 / 02]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzer Bildbericht von der Exkursion in die
St. Cyriakus Kirche in Mendig]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Exkursion in die<br>St. Cyriakus Kirche in Mendig </h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kurzer Bildbericht von der Exkursion in die

St. Cyriakus Kirche in Mendig</h2>				</div>
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																		St. Cyriakus in Mendig, rechts alte romanische Kirche aus dem 13. Jahrhundert mit Wandmalereien, links neugotische Kirche von Vincenz Statz								</div>
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																		Wandmalerei in der romanischen Basilika: Christophorus								</div>
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																		Neue Kirche in neugotischem Stil, Blick auf die Orgel								</div>
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																		Mitglieder und Gäste des Vereins danken unserer Führerin Annelie Geilen, die uns noch eine Zugabe empfahl, die gerne angenommen wurde:								</div>
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																		Fraukirch bei Thür, hier der Altar aus Tuffstein in "Bauernbarock"								</div>
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									<p>Text und Bild: Friedrich Rick</p><p>© Förderverein &#8211; 2004</p>								</div>
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