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	<title>Museum 2014 &#8211; Denkmalverein-Sinzig.de</title>
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		<title>2014 &#8211; Geheimnisvolle Zeugen mittel­alterlichen Denkens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2014 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Wie selbstverständlich stehen sie in der Landschaft. Was aber steckt hinter den Wegkreuzen? Wer gab sie in Auftrag und warum? Beim jüngsten „Turmgespräch im Schloss“ sprach Karl-Friedrich Amendt über „Rheinische Wegkreuze - geheimnisvolle Zeugen mittel­alterlichen Denkens“. Der]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Geheimnisvolle Zeugen<br>mittel­alterlichen Denkens

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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Karl-Friedrich Amendt sprach im<br>Sinziger Schloss über die Bedeutung der Wegkreuze</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Wie selbstverständlich stehen sie in der Landschaft. Was aber steckt hinter den Wegkreuzen? Wer gab sie in Auftrag und warum? Beim jüngsten „Turmgespräch im Schloss“ sprach Karl-Friedrich Amendt über „Rheinische Wegkreuze &#8211; geheimnisvolle Zeugen mittel­alterlichen Denkens“. Der Autor des gleichnamigen Buches und Vorsitzende des einladenden Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig, legte im Kultursaal dar, wie vielfältig die Stiftungsanlässe waren. Als mögliche Vorbilder der Jahrhunderte alten christlichen Wegkreuze nannte er die Grab- und Votivsteine der Römer, welche sich direkt an den Zufahrtsstraßen zu den Kastellen befanden.</p>								</div>
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									<p>Schöpflöffel, Bildstock und Heiligenhäuschen &#8211; schon die Bezeichnungen variieren je nach Landschaft. Um den Vortrag nicht der mühsamen Begriffsbestimmung zu opfern, ging Amendt gleich auf die Zweckbestimmung ein, merkte allerdings vorher an, dass nicht die Kirche, sondern Privatpersonen die Kleindenkmäler initiierten. Sie trieb ein starkes Bedürfnis: „Ein Kreuz zu errichten muss wegen der hohen Kosten ein echtes Opfer gewesen sein“. Ein sichtbares Gedenken sollte den durch Unfall, Blitz oder Mord zu Tode Gekommenen bewahrt werden, damit Gläubige für die arme Seele beteten und diese rasch vom Fegefeuer in den Himmel kam. So erinnert ein Gedenkkreuz in Mehlem an den 1688 ermordeten französischen Kommandanten de Brezé. Votivkreuze drücken dagegen Dank für erhaltene Hilfe in lebensbedrohlichen Situationen aus. Oft sind sie der heiligen Maria gewidmet, wie der Mosaikbildstock im Sinziger Stadtteil Franken.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Totschläger musste Sühnekreuz errichten</h3>				</div>
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									<p>Zur Sprache kam gleichfalls ein Erpeler Steinkreuz mit der schlichten Einritzung einer Glocke, ein Sühnekreuz zur Vergeltung für unbeabsichtigt Getötete. Als solches entspringt es einem Rechtsakt, betonte der Referent, der auch die Sage nicht vorenthielt, nach der ein Glockenmeister einst in Erpel seinen Gesellen erschlug, der sich angemaßt hatte, einen Glockenguss selbständig auszuführen. Es gibt zudem Kreuze als Station eines Kreuzweges oder des Totengebets „Sieben Fußfälle“, solche in Zweitverwendung als Friedhofskreuz oder als Gedenken für frühere Kirchen und Kapellen, so am Alten Markt in Bad Neuenahr. Franzosen-, Schweden- und Russenkreuze stehen für jene, die durch Soldaten getötet wurden. Gerichtskreuze markierten Gerichtsorte, Grenzkreuze die Grenze, etwa auf der Wasserscheide zwischen Franken und Königsfeld. Marktkreuze erinnerten ans rechte Maßnehmen, das in Sinzig die Sinziger Elle erleichterte, die bis heute in der Kirchenfassade eingefügt ist. Die Wegzeichen konnten multifunktional zusätzlich der Orientierung von Pilgern dienen. Amendt erklärt sich so die Aufstellungsorte von Kreuzen, die seine Verwandten stifteten, da sie in Königswinter, Rüngsdorf und Schweinheim entlang der Route einer Pestprozession stehen. Eine Untergruppe der Pilgerkreuze, die sogenannten Matthiaskreuze, enthalten schon im Namen den eindeutigen Hinweis auf das Wallfahrtsziel Trier. Ein solches steht auf Westumer Gebiet am Weg zum Beuler Hof. Die Inschrift im Sockel belegt ausdrücklich seine Aufstellung zum Trost der arme Seelen und der Pilger nach Trier.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kreuzzeichen zur Schadensabwehr</h3>				</div>
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									<p>Von diesen religiös motivierten Wegkreuzen wollte der Referent die Pestkreuze und Wetterkreuze unterschieden wissen. Sie stammen zwar nicht aus dem Mittelalter, sondern aus der Neuzeit und späteren Jahrhunderten, seien aber noch von vorchristlichen magischen Vorstellungen mitgeprägt. Das Kreuzzeichen zur Schadensabwehr: Gerade die bei Flurprozessionen aufgesuchten und vor Dörfern und Städten stehenden Kreuze sollten durch Geister und Dämonen hervorgerufene Übel bannen.</p>								</div>
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									<p>Mit Spannung hatte das Publikum dem Vortrag gelauscht und am Ende kräftig applaudiert. So war es auch bei vergangenen Gelegenheiten, als der Referent mehrfach andernorts das Thema beleuchtet hatte. Seitens des Denkmalvereins dankte ihm Matthias Röcke für seine informativen und anregenden Ausführungen.</p><p>Wer sich für Symbole und Inschriften der Kreuze interessiert, der ist am 6. November, 18 Uhr, im Rathaus in Niederzissen willkommen. Dann erläutert Karl-Friedrich Amendt im Wappensaal diese und weitere Aspekte der Wegkreuze. Für den 6. Dezember lädt der Denkmalverein zum Werkstattbesuch der historischen Brohltalbahn ein.</p>								</div>
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																		Karl-Friedrich Amendt fesselte mit seinen spannenden Ausführungen zu den rheinischen Wegkreuzen.								</div>
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									<p>Text und Fotos: Hildegard Ginzler</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; Oktober 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Neue Facetten im Werk von Carl Andreae</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Oct 2014 10:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Was ein guter Fundus für ein Museum wert ist, konnten die Gäste der Vernissage in Sinzig unmittelbar erleben: die neue Ausstellung ist nur möglich geworden, weil das Sinziger Museum zu „seinem“ Maler Carl Christian Andreae (1823 - 1904) eine außerordentliche Vielfalt und Vielzahl von Werken sein eigen nennt.]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Neue Facetten<br>im Werk von Carl Andreae</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sonderausstellung im HeimatMuseum Schloss Sinzig zu<br>Kirchenfenstern und italienischen Impressionen</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Was ein guter Fundus für ein Museum wert ist, konnten die Gäste der Vernissage in Sinzig unmittelbar erleben: die neue Ausstellung ist nur möglich geworden, weil das Sinziger Museum zu „seinem“ Maler Carl Christian Andreae (1823 &#8211; 1904) eine außerordentliche Vielfalt und Vielzahl von Werken sein eigen nennt.</p>								</div>
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									<p>Das würdigten einleitend die Beigeordnete der Stadt, Charlotte Hager, und für den Vorstand des Fördervereins Matthias Röcke. Museumsleiterin Agnes Menacher berichtete dem Publikum dann auch gleich, was die wertvolle Sammlung so hat anwachsen lassen. Nachfahren der Familie Andreae, von denen zur Eröffnung Erika Anstock und Marlis Andreae gekommen waren, haben den Museumsfundus mit Zuwendungen aus dem Familienbesitz über Jahre nachhaltig bereichert. Das Ergebnis von alldem ist nun, zehn Jahre nach „Carl Andreae – Maler, Zeichner, Porträtist“, seinerzeit zum 100. Todesjahr des Künstlers durchgeführt, eine Sonderausstellung zur Kirchenmalerei und zu italienischen Impressionen. Sie dauert bis 26.4. 2015 und ist geöffnet donnerstags von 10 bis 12 Uhr und an Wochenende von 14.00 bis 17.00 Uhr.</p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Museumsleiterin Agens Menacher stellt die neue Ausstellung vor – der Maler Carl Andreae war ein vielseitiger Künstler.</figcaption>
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									<p>Andreae war ein Schwager von Gustav Bunge, der 1855 das Sinziger Schloss als Sommersitz hat bauen lassen. Der Sinziger Maler hat sich mit seinen Bildern dort verewigt und sich generell mit seinen vielen Zeichnungen und Gemälden einen Namen gemacht. Zum Schloss gehört beispielsweise die Ausmalung des Turmzimmers. Die Besucher konnten das Historienbild „Germanen am Rhein beobachten Römer“ nicht nur im Original, sondern auch als aus dem Fundus stammenden Entwurf bewundern. In erste Linie geht es in der Ausstellung aber um zwei neue Aspekte: Andreaes religiöse Malerei im Stil der Nazarener und die Faszination, die das Reiseland Italien auf den Maler ausgeübt hat.</p>								</div>
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									<p>Als Kirchenmaler fühlte er sich berufen und folgte damit seiner tief empfundenen Religiosität. „In mir steckt Andreae´sches Luthertum“, so hat er seine Einstellung dazu selbst beschrieben. Als Kirchenmaler feiert er seine größten Erfolge und wurde vielfach geehrt. Ein ganz wichtiges Zeugnis dieses Aspektes seines Werkes ziert die Ausstellung, nämlich die Entwürfe für die Gestaltung der Fenster in der Schlosskirche von Wernigerode. Gerade weil nicht alles so verwirklicht wurde wie entworfen, sind diese Darstellungen so interessant. Die Zuordnung der Fenster aus Wernigerode zum Werk Andreaes war erst im Zuge der Ausstellungsvorbereitungen gelungen. Überhaupt gehört viel Improvisation zur einer solchen Ausstellung. Noch wenige Stunden vor der Eröffnung ließ sich eine Kopie auf Leinwand des Bildes „Pfingstpredigt des Petrus“ beschaffen, eines wertvollen Andreae-Bildes, das sich in Privatbesitz befindet.</p>								</div>
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									<p>Von den ebenfalls von Andreae gestalteten Fenstern im Dom zu Pécs in Ungarn gibt es Fotos zu sehen. Und hier liegt ein weiterer Grund für Agnes Menacher, stolz zu sein auf „ihre“ Sammlung: Nachdem das Tagebuch über die Arbeiten in Pécs beim Archiveinsturz in Köln verloren gegangen ist, gibt allein die n Sinzig vorhandene Kopie noch Auskunft….</p>								</div>
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									<p>Jeder Künstler im 19. Jahrhunderts hatte den Wunsch, in Italien zu malen und die alten Meister zu bewundern. Andreae tat beides intensiv, eine große Auswahl seiner Impressionen bietet die neue Ausstellung. Es gab seinerzeit aber auch andere Motive im schönen Italien. Maler waren nämlich nebenher Kriegsberichterstatter. So schickten Andreae und andere um das Jahr 1848 zwei- bis dreimal wöchentlich Bilder von Kampfhandlungen im Zuge italienischer Unruhen an den preußischen Königshof.</p><p>Viel Stoff für eine umfangreiche Ausstellung. Nach dem Vortrag von Menacher führte Kunsthistoriker Stephan Pauly die Gäste zu den Exponaten. Sein engagierter Vortrag erläuterte nicht nur die Kunst hautnah, sondern sehr eindrücklich auch die Zeitumstände des 19. Jahrhunderts. Dazu passten die musikalischen Werke, die Theresa Menacher und Rudolf Menacher zuvor zur Einstimmung gespielt hatten.</p>								</div>
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																		Bilder und Entwürfe von Carl Andreae und ihre Zeit – Kunsthistoriker Stephan Pauly führte die Gäste der Eröffnungsfeier durch die Ausstellung.								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>Fotos: Denkmalverein</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; Oktober 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Beispiel Sinzig: Schwedische Denkmalschützer informierten sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2014 10:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Die Schweden kommen! Im 30-jährigen Krieg war das ein Schreckensruf, als im Herbst des Jahres 1632 das Heer des schwedischen Generals Baudissin anrückte, um hier in Sinzig und Umgebung Winterquartier zu nehmen. Im Rahmen eines EU-geförderten Projekts aus dem Programm „Lebenslanges Lernen“]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Beispiel Sinzig: Schwedische<br>Denkmalschützer informierten sich</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Anerkennung für das Engagement des<br>Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Die Schweden kommen! Im 30-jährigen Krieg war das ein Schreckensruf, als im Herbst des Jahres 1632 das Heer des schwedischen Generals Baudissin anrückte, um hier in Sinzig und Umgebung Winterquartier zu nehmen. Im Rahmen eines EU-geförderten Projekts aus dem Programm „Lebenslanges Lernen“ „eroberten“ jetzt schwedische Denkmalschützer die Amtsräume von Bürgermeister Wolfgang Kroeger, der die kleine Delegation des schwedischen Heimat- und Naturschutzbundes Sveriges Hembygdsförbund ausgesprochen herzlich begrüßte.</p>								</div>
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									<p>Auf Einladung des Bundes Heimat und Umwelt (BHU), der deutschen Dachorganisation für Bürger- und Heimatverbände mit Sitz in Bonn, halten sich die Schweden für einige Wochen in Deutschland auf, um hier die Aufgaben und die Arbeitsweise deutscher Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen &#8211; ein Arbeitsbesuch, der auch mit touristischen Zielen kombiniert ist.<br />Aus genau diesen Gründen bot sich Sinzig als ein Ziel der Schweden an. Die seit Jahren engagierte Arbeit des Sinziger Vereins zur Förderung der Denkmalpflege ist dem BHU bekannt, Sinzig hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten und ein Heimatmuseum mit außergewöhnlichen Kunstschätzen.</p>								</div>
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Wie arbeiten ehrenamtliche Denkmalpfleger in Deutschland? Die Gruppe aus Schweden informierte sich in Sinzig. </figcaption>
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									<p>Im Rathaus stellte Karl-Friedrich Amendt, Vorsitzende des Denkmalvereins, zunächst die Geschichte der Stadt mit seinen aus dem Mittelalter stammenden Sehenswürdigkeiten vor. So vorbereitet konnte das Sinziger Wahrzeichen, die Kirche St. Peter als erstes Ziel der Schweden besucht werden.<br />Die reichen Kunstschätze der Kirche beeindruckten sie, das hätten sie in einer Kleinstadt nicht erwartet.</p>								</div>
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									<p>Nächste Station war das Sinziger Schloss mit dem Heimatmuseum. Während des kurzen Rundgangs wurde die Geschichte des Schlosses als ehemalige Wasserburg angesprochen und selbstverständlich auch die Familie Bunge-Andreae als Bauherren des heutigen Gebäudes, einschließlich deren Verbindung zur Köln-Koblenzer Eisenbahn und dem Maler Carl Christian Andreae.<br />Am Stadtmodell Steinborns konnte Amendt die Besuchsziele Rathaus, Kirche, Pfalz (Zehnthof), Schloss und Stadtmauer nochmals im Überblick vorstellen und weitere Fragen zur Stadtgeschichte beantworten.</p>								</div>
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									<p>Hier bot sich dann auch die Möglichkeit den Schweden die Entstehung, die Erfahrungen und die aktuelle Arbeit unseres Denkmalpflegevereins vorzustellen, dem Hauptzweck ihres Besuches.<br />Es erwies sich als zeitaufwändig und schwierig die Fachbegriffe unserer Vereinsarbeit zu übersetzen, doch mit Hilfe von Reidun Amendt, einer Schwedin aus der Verwandtschaft des Vorsitzenden, und Englisch als „Hilfssprache“, gelang es offenbar recht gut den Weg des Vereins zu schildern, der als Bürgerinitiative zum Erhalt des Zehnthofes begann, als „Spendensammelverein“ die Restaurierung von Kleindenkmälern wie Wegkreuzen, der „Grablege“ in St. Peter und nicht zuletzt, einige der Ausstellungsobjekte des Museums maßgeblich unterstützen konnte.<br />Dass der Verein darüber hinaus schon seit vielen Jahren wenigstens sechs Exkursionen in die Umgebung organisiert, um mit fachkundigen Experten die Denkmale und Kunstschätze unserer Umgebung kennenzulernen, pro Jahr sechs „Turmgespräche“ zur Geschichte Sinzigs anbietet und auch noch Tagesfahrten zu renommierten Museen in Mainz, Trier oder Mannheim unternimmt, erstaunte die Schweden.</p>								</div>
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									<p>Mit dem Begriff „Wegkreuze“ konnten die Schweden zunächst allerdings nicht viel anfangen, doch die beim Stadtrundgang entdeckten Kreuze sorgten während Mittagessens für weiteren Gesprächsstoff.<br />Anschließend folgten der Besuch des Zehnthofes und ein Blick auf die Reste der Stadtmauer, dann ging es zurück zum Bahnhof. „För att träffas igen och tack till borgmästaren” &#8211; Auf Wiedersehn und herzlichen Dank an den Bürgermeister!</p>								</div>
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									<p>Bild und Text: K.F. Amendt</p><p>© Förderverein &#8211; September 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Intensiver Blick auf Hausfassaden und Fußböden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Sep 2014 10:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Zwar muss man Fliesen aus Sinziger Produktion an Häusern der Stadt nicht mit der Lupe suchen, ein gutes Auge braucht man aber durchaus. Agnes Menacher, Leiterin des Heimatmuseums Schloss Sinzig half Interessierten dafür ihre Augen zu öffnen, als sie im Rahmen des Tages des offenen Denkmals mi]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7898" class="elementor elementor-7898" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Intensiver Blick auf<br>Hausfassaden und Fußböden</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zum Denkmaltag führte das HeimatMuseum Schloss Sinzig<br>zu historischen Fliesen aus der „Plattenfabrik“</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Zwar muss man Fliesen aus Sinziger Produktion an Häusern der Stadt nicht mit der Lupe suchen, ein gutes Auge braucht man aber durchaus. Agnes Menacher, Leiterin des Heimatmuseums Schloss Sinzig half Interessierten dafür ihre Augen zu öffnen, als sie im Rahmen des Tages des offenen Denkmals mit dem Motto „Farbe“ zu einer Führung eingeladen hatte. Das Thema „Auf den Spuren historischer Sinziger Fliesen“ geht zurückauf die Sonderausstellung „140 Jahre Fliesen aus Sinzig“ und die Arbeit eines Arbeitskreises zu diesem Thema. Josef Erhardt aus dieser Runde hatte zusammen mit Menacher nun den Rundgang zu Objekten in der Sinziger Innenstadt und in den Stadtteilen Bad Bodendorf, Westum und Franken organisiert.</p>								</div>
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									<p>Die über 30 Personen starke Gruppe – einige waren von weither angereist – startete im Empfangsräumen der Deutschen Steinzeug AG in der Rheinallee. Aus dieser seit 1870 arbeitenden Fabrik stammen die historischen Fliesen. Heute produziert man hier Fliesen zum Verlegen in Supermärkten und besonders großflächige Einheiten, wie Roger Kassner, Leiter der Entwicklung Massen und des Labors der Deutschen Steinzeug, erläuterte. Mosaike im Treppenhaus im Stil der 1950er Jahre in ihren dezenten Farben dienten als erster Belege für das Thema des Tages.</p>								</div>
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									<p>Dann ging es unter Leitung von Josef Erhardt in die Sinziger Innenstadt. Geschichten von der Sinziger Fliese zu erzählen und Hausfassaden zu erläutern gingen dabei nahtlos ineinander über. So am Haus des Fliesenmeisters Schirmbeck in der Lindenstraße mit Fliesen, die wirken wie Ziegelsteine. Der im Werk beschäftigte Fliesenmeister hatte damit für seine Arbeit werben wollen. Neben Bodenbelägen sind – auch in kräftigen Farbtönen gehaltene &#8211; Fliesen an Hausfassaden eine häufige Anwendung in der frühen Geschichte der „Plattenfabrik“. An weiteren Häusern in der Koblenzer Straße und der Schloßstraße gab es Fliesen zu erkennen, die sich auch in der Herstellung unterscheiden. So sind die in Kalk statt Zement verarbeiteten (bis ca. 1938) verlegten Fliesen haltbarer und die mit Mörtel verbundenen den (heute üblichen) geklebten überlegen.</p>								</div>
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									<p>„Machen Sie auch Altersbestimmung?“ &#8211; diese Frage wurde Josef Erhardt schon oft gestellt, so auch an diesem Nachmittag. Viele Hausbesitzer aus nah und fern interessieren sich für Herkunft und Alter eigener Fliesen aus Sinzig. Zu ihrer Typologie und Verbreitung ist im Museum inzwischen ein umfangreicher Datensatz entstanden, der ständig ergänzt wird. In einer Gründerzeitvilla in der Barbarossastraße durfte die Gruppe aufwendige Gestaltungen in den Wohnräumen bewundern, darunter ein in die Wand eingefasster Brunnen. Dieses Haus hatte um 1900 Betriebsdirektor Giovanni Kerschbaumer errichten und gestalten lassen. Bodenfliesen gab es auch in zwei Häusern in Bad Bodendorf zu sehen. Ein Mausoleum auf dem Friedhof von Westum diente als Beleg für den allmählichen Verfall eines Fliesenbodens, die Fassade des früheren Westumer Winzervereins dagegen als die älteste bekannte Fassadengestaltung mit Sinziger Fliesen an gewerblich genutzten Gebäuden. Den Abschluss der Tour bildeten zwei Sakralbauten: Das Heiligenhäuschen in Westum am Lerchenweg/Drosselweg und die Kirche von Franken, wo der gesamte Fußboden aus Sinziger Fliesen besteht.</p>								</div>
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									<p>Viel Farbe, viele Fliesen, viele Neuigkeiten – aus vier Stunden auf den „Spuren historischer Sinziger Fliesen“ war am Ende ein farbiges Mosaik geworden, dessen Einzelheiten die Teilnehmenden jetzt mit Kennerblick einschätzen konnten. Agnes Menacher dankte allen für das intensive Mitmachen.</p>								</div>
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									<p>Zu seiner nächsten Veranstaltung lädt das HeimatMuseum Schloss Sinzig ein am 5. Oktober zur Eröffnung einer Ausstellung zu Werken des im dem Schloss Sinzig eng verbundenen Malers Karl Christian Andreae. Eröffnung ist um 15.00 Uhr.</p>								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>Fotos: Denkmalverein</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; September 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Lieder zu lyrischen Landschaften am Rhein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2014 10:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Einen klangvollen Schlussakkord setzten die Initiatoren der Ausstellung „Lyrische Landschaften am Rhein in Grafik und Fotografie“ im Heimatmuseum Schloss Sinzig: Der Bass-Bariton Ulrich Schütte sang, am Klavier begleitet von Trung Sam, Lieder der Rhein-Romantik. Die Ausstellung war im Mai ebenfalls]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Lieder zu lyrischen<br>Landschaften am Rhein</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ausstellung im HeimatMuseum Schloss Sinzig mit Konzert beendet </h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Einen klangvollen Schlussakkord setzten die Initiatoren der Ausstellung „Lyrische Landschaften am Rhein in Grafik und Fotografie“ im Heimatmuseum Schloss Sinzig: Der Bass-Bariton Ulrich Schütte sang, am Klavier begleitet von Trung Sam, Lieder der Rhein-Romantik. Die Ausstellung war im Mai ebenfalls mit einem Konzert eröffnet worden und hatte grafische Arbeiten Werke von Professor Kurt Roessler und Fotos von Rolf Stolz gezeigt, die sich intensiv mit der lyrischen Darstellung von Rheinmotiven befassen. Wie auch der Sänger gehören sie zum Kreis „Kunstgeflecht!“, einer Künstlervereinigung aus dem Raum Königswinter und Rolandseck.</p>								</div>
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									<p>Lieder von Robert Schumann nach Gedichten von Joseph von Eichendorff bildeten den ersten Teil des sehr gut besuchten Konzerts im Kultursaal des Sinziger Schlosses. Sie enthielten eine reiches Maß an romantischen und lyrischen Beschreibungen, der Rhein selbst fand sich später unter andern in Liedern von Franz Liszt („Im Rhein am heilgen Strome“) und von Johann-Vesque von Püttlingen in Gestalt des berühmten Loreley-Liedes wieder. Beide Akteure begeisterten mit ihrer einfühlsamen Interpretation dieser speziellen Liedgattung.</p>								</div>
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									<p>In Vertretung von Museumsleiterin Agnes Menacher hatte der Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums, Karl-Friedrich Amendt, Publikum und Künstler und würdigte dabei noch einmal die sehenswerte Ausstellung im Museum, verbunden mit einem Dank die Initiatoren und die Akteure des Nachmittags. Als nächste Veranstaltung führt der Verein am 13. September eine Exkursion nach Bruchhausen auf der anderen Rheinseite durch.</p>								</div>
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																		Einfühlsam Lieder der Rheinromantik boten Bass-Bariton Ulrich Schütte (rechts) und Trung Sam. Foto: Denkmalverein								</div>
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																		Außer großem Beifall gab es auch ein Präsent für Ulrich Schütte (Mitte) und Trung Sam. Karl-Friedrich Amendt (links) überreicht es.								</div>
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									<p>Fotos und Text: Matthias Röcke</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; August 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Internationaler Museumstag im Schloss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 May 2014 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Im Bilderbuchwetter erstrahlte der Internationale Museumstag, was dem Besuch der vielen bemerkenswerten Einrichtungen in den Städten und Dörfern vielleicht sogar abträglich war, zog es doch die Menschen vor allem nach draußen, wo die Natur die ganze Pracht ihrer Grün-Schattierungen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="7949" class="elementor elementor-7949" data-elementor-post-type="post">
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Internationaler Museumstag im Schloss</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Schloss hatte mit Dauer- und Sonderausstellung,<br>Führungen und Terrassencafé viel zu bieten</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Im Bilderbuchwetter erstrahlte der Internationale Museumstag, was dem Besuch der vielen bemerkenswerten Einrichtungen in den Städten und Dörfern vielleicht sogar abträglich war, zog es doch die Menschen vor allem nach draußen, wo die Natur die ganze Pracht ihrer Grün-Schattierungen feierte. Das Heimatmuseum im Schloss bot Aus- und Einsichten, öffnete seine Innenräume und die Schlossterrasse.</p>								</div>
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									<p>Museumsleiterin Agnes Menacher führte interessierte Gäste, darunter mit Taschenlampen „bewaffnete“ junge Besucher, sogar bis in den Keller der einstigen repräsentativen Sommervilla des vermögenden Kölner Ehepaars Adele und Gustav Bunge. Karl-Friedrich Amendt, Vorsitzender des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums, hatte ebenfalls einen Kreis Interessierter um sich geschart, denen er Spannendes, Bemerkens- und Wissenswertes über die Geschichte des Hauses und der Stadt zu berichten wusste. Desgleichen tat Stadtführer Bernd Linnarz, der sich mit seiner Gruppe ums Stadtmodell versammelte.</p>								</div>
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											<a href="https://denkmalverein-sinzig.de/wp-content/uploads/2024/08/img_3744.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Kräuterbuch: Die Kopie macht das Durchblättern für jeden interessierten Besucher möglich." data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6Nzk1MCwidXJsIjoiaHR0cHM6XC9cL2RlbmttYWx2ZXJlaW4tc2luemlnLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8wOFwvaW1nXzM3NDQuanBnIn0%3D">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Kräuterbuch: Die Kopie macht das Durchblättern für jeden interessierten Besucher möglich.</figcaption>
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									<p>Neben der abwechslungsreichen Dauerausstellung mit Gemälden, Möbeln, Keramik, Zeugnissen der Stadt aber auch Römischem und Vorgeschichtlichem gab es für die Besucher Neues anzuschauen. Im obersten Ausstellungsgeschoss zeigt sich innerhalb der römischen Abteilung die jüngst eingetroffene Terra Sigillata, feines rotes Geschirr aus der Sinziger Produktionsstätte des 2. Jahrhunderts nach Christus, die das Bonner LVR-Landesmuseum dem Sinziger Museum als Dauerleihgabe überlässt. In der Etage darunter konnten die Gäste erstmals die Kopie eines Medizin- und Kräuterbuch des Museums aus dem späten 15. Jahrhundert komplett durchblättern. Im Parterre, Treppenhaus, ersten und zweiten Stock verteilen sich zurzeit zusätzlich die Exponate der frisch eröffneten Sonderausstellung „Rhein! Lyrische Landschaften“ mit Zeichnungen von Dr. Kurt Roessler und Fotos von Rolf Stolz. Roessler bot an dem Tag auch seine Publikationen mit Schwerpunkt Rolandsbogen an.</p>								</div>
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									<p>Wie in den beiden Vorjahren lohnte der Besuch des Schlosscafés. Die Mitstreiter des Denkmalvereins und die Freunde des Museums hatten für Kuchen gesorgt und bedienten die Gäste mit besonderer Freundlichkeit. Einzigartig: Der Kaffeegenuss auf der Schlossterrasse inklusive Blick in den Park, wo die alten Bäume in voller Pracht zu bewundern waren.</p>								</div>
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																		Das gibt es nur einmal im Jahr: Kaffeegenuss inklusive Blick ins idyllische Parkgrün.								</div>
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																		Spannendes, Bemerkens- und Wissenswertes über die Geschichte des Hauses und der Stadt wusste Karl-Friedrich Amendt zu berichten.								</div>
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																		Es ist noch Kuchen da: Mit besonderer Freundlichkeit begegnete das fröhliche Servier- und Spülteam den Besuchern.								</div>
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									<p>Text und Fotos: Hildegard Ginzler</p><p>© Heimatmuseum Schlos Sinzig &#8211; Mai 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Feines Tafelgeschirr kehrt zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 May 2014 11:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Nun kommt zusammen, was zusammengehört. Aus dem LVR-Landesmuseum Bonn ist römisches Keramikgeschirr im Heimatmuseum Schloss Sinzig eingetroffen. Dr. Susanne Willer, Wissenschaftliche Referentin für Provinzialrömische Archäologie des Bonner Hauses, überreichte Museumsleiterin Agnes Menacher die]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Feines Tafelgeschirr kehrt zurück</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Römische Terra Sigillata aus Sinzig findet Eingang<br>in die Sammlung des Heimatmuseums im Schloss</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Nun kommt zusammen, was zusammengehört. Aus dem LVR-Landesmuseum Bonn ist römisches Keramikgeschirr im Heimatmuseum Schloss Sinzig eingetroffen. Dr. Susanne Willer, Wissenschaftliche Referentin für Provinzialrömische Archäologie des Bonner Hauses, überreichte Museumsleiterin Agnes Menacher die rotglänzenden Stücke. Terra Sigillata, „gestempelte Erde“, nennen die Archäologen das hochwertige römische Tongeschirr. Zugesagt hatte Dr. Gabriele Uelsberg, Direktorin des LVR-Museums, die Dauerleihgabe bereits Ende Oktober 2012, als sie anlässlich Sinzigs Ersterwähnung vor 1250 Jahren den Festvortrag im Zehnthof hielt.</p>								</div>
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									<p>Mit der Ankunft der sieben Objekte gehobener Esskultur in Sinzig schließt sich ein Kreis. Denn die zwei Bilderschüsseln, ein Teller, ein Becher, ein Schälchen und zwei Näpfe entstammen der Ausgrabung einer römischen Terra Sigillata-Töpferei, ihrer Brennöfen und Erzeugnisse sowie der dort zuvor bestehenden römischen Ziegelei in Rheinnähe des heutigen Sinzig, die das Provinzialmuseum Bonn vom November 1912 bis März 1913 durchführte. Zunächst wurde das erlesene Geschirr nur im Mutterland produziert. Im zweiten Jahrhundert nahmen erstmals auch in den germanischen Provinzen Sigillata-Töpfereien ihre Arbeit auf.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sinziger Fundstücke verkauft und verschenkt</h3>				</div>
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									<p>Die Sinziger Manufaktur stellte damals in großer Menge unverzierte und verzierte Sigillata her. Nach der Ausgrabung behielt das Provinzialmuseum einen kleinen Teil der Funde. Der Großteil aber kam ins Heimatmuseum Remagen (das Sinziger Heimatmuseum wurde erst 1958 gegründet) wo man sehr frei damit verfuhr: „Von dort gelangten durch Verkauf und Schenkungen Stücke an andere Museen des In- und Auslandes. Im Museum Remagen gingen im Laufe der Zeit und bedingt durch die zweimaligen Kriegswirren, zahlreiche Fundstücke verloren“, schrieb Karlheinz Weber im Heimatjahrbuch 1971.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ware weist Bezüge zu Trier und Ostgallien auf

</h3>				</div>
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									<p>Aus dem Fundbestand an Formschüsseln und Fehlbränden geht hervor, dass die Gefäße mit Reliefdekoren zwei Gruppen angehören. Eine ist mit Trierer Werkstätten verbunden, die zweite, vermutlich ältere Gruppe, zeigt in den Dekoren Verbindungen mit dem ostgallischen Produktionszentrum La Madeleine auf. Das Verbreitungsgebiet der reliefverzierten Sigillaten aus Sinzig liegt einerseits erwartungsgemäß rheinabwärts, andererseits aber auch in der Wetterau. Das dortige stattliche Vorkommen werten die Altertumsforscher als Zeichen dafür, dass auch der teure Transportweg rheinaufwärts nicht gemieden wurde. Leider ist keines der Bonner Stücke noch intakt, alle sind geklebt und teils auch ergänzt. Dennoch freut Agnes Menacher sich über die Arrondierung der Sammlung im Heimatmuseum: „Wir hatten bisher einige sehr schöne Bruchstücke, auch von einer Formschüssel. Aber mit den Leihgaben können wir den Besuchern zeigen, wie die Gefäße komplett aussahen“. Da trifft es sich gut, dass fürs Museum gerade eine neue Sechseckvitrine angeschafft wurde. Kombiniert mit der Terra Sigillata des Sinziger Museums werden die Neuzugänge dort gut zur Geltung kommen. HG</p>								</div>
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																		Susanne Willer vom LVR-Landesmuseum Bonn (l.) und Agnes Menacher, Leiterin des Sinziger Heimatmuseums, bestücken die neue Sechseckvitrine mit den als Dauerleihgabe überlassenen Terra Sigillata-Stücken.								</div>
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																		Susanne Willer begutachtet die Bestückung einer Vitrine im Heimatmuseum Sinzig mit Terra Sigillata, die sie von Bonn an den Herstellungsort brachte.								</div>
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									<p>Text: Hildegard Ginzler</p><p>Fotos: Karl-Friedrich Amendt</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; Mai 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Sinziger Schloss von Kopf bis Fuß auf „Rhein! Lyrische Landschaften“ eingestellt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 May 2014 12:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. „Rhein! Lyrische Landschaften“ ziehen sich im Heimatmuseum Schloss Sinzig vom Parterre bis zum zweiten Stock. Der in Bornheim lebende, ebenso in der Kosmochemie wie in der Kunst tätige Kurt Roessler zeigt sparsam kolorierte Zeichnungen und der Schriftsteller, Fotograf und Diplom-Psychologe Rolf Stolz aus]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Sinziger Schloss von Kopf bis Fuß auf<br>„Rhein! Lyrische Landschaften“ eingestellt</h1>				</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Kurt Roessler und Rolf Stolz zeigen Zeichnungen und Fotografien</h2>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> „Rhein! Lyrische Landschaften“ ziehen sich im Heimatmuseum Schloss Sinzig vom Parterre bis zum zweiten Stock. Der in Bornheim lebende, ebenso in der Kosmochemie wie in der Kunst tätige Kurt Roessler zeigt sparsam kolorierte Zeichnungen und der Schriftsteller, Fotograf und Diplom-Psychologe Rolf Stolz aus Neunkirchen-Seelscheid beteiligt sich mit analog aufgenommenen, aber zum teil digital bearbeiteten Fotografien. Eine „Lyrische Landschaft“, das ist, angelehnt an den französischen Begriff „paysage sentimental“, für Roessler „ein Integra­tions­ort“, der eine tatsächliche Landschaft mit ihrer Überhöhung und Interpretation in der Kunst „zu einem Ganzen ver­schmilzt“. Die lyrische Landschaft hilft, laut Roessler, „im Rückgriff auf aktuelles und früheres Schönes und Bemerkenswertes die aktuellen Auswüchse des Verkehrs, der Bebauung und der Indu­stria­li­sie­rung als nur tem­po­rär zu ertragen“.</p>								</div>
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									<p>Also geht es bei der jüngsten Präsentation, „nicht um summende Bienchen und Blümchen“, wie Charlotte Hager im Schloss bekundete. Die 1. Beigeordnete der Stadt hob lobend hervor, dass Sinzig den Museumstag am Sonntag um die vorgezogene Vernissage und das Samstagabend-Konzert erweitere. Selbst die Ausstellungseröffnung geriet zu einem kleinen Konzert. Akzentuiert und hingebungsvoll spielten Sonja Asselhofen am Cello und Michael Hänschke am Klavier Werke von Ludwig van Beethoven, Richard Strauss und Bernd Hänschke. Das war nicht nur hörens-, sondern mit Blick auf die beredte Mimik auch sehenswert.</p>								</div>
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											<a href="https://denkmalverein-sinzig.de/wp-content/uploads/2024/08/img_35591.jpg" data-elementor-open-lightbox="yes" data-elementor-lightbox-title="Museumsleiterin Agnes Menacher (r.) begrüßt die Vernissage-Gäste im Schloss, besonders die Künstler Rolf Stolz  und Professor Kurt Roessler (Erste Reihe, 2. u. 3. v. l.)." data-e-action-hash="#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6Nzk3NiwidXJsIjoiaHR0cHM6XC9cL2RlbmttYWx2ZXJlaW4tc2luemlnLmRlXC93cC1jb250ZW50XC91cGxvYWRzXC8yMDI0XC8wOFwvaW1nXzM1NTkxLmpwZyJ9">
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											<figcaption class="widget-image-caption wp-caption-text">Museumsleiterin Agnes Menacher (r.) begrüßt die Vernissage-Gäste im Schloss, besonders die Künstler Rolf Stolz  und Professor Kurt Roessler (Erste Reihe, 2. u. 3. v. l.).</figcaption>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Reiz des Bildermachens</h3>				</div>
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									<p>Museumsleiterin Agnes Menacher erinnerte an die „Rheinromantik“- Ausstellung im Schloss vor zwölf Jahren, die im Jahr der Rheinromantik des Beginns der kulturgeschichtlichen Bewegung mit der Reise des Dichters und Philosophen Friedrich Schlegels durch das Mittelrheintal gedachte. Obgleich die Blütezeit der Kupfer-, Stahl- und Holzstiche, die damals das Bild der Flusslandschaft massenhaft verbreiteten, vorbei sei, „ist der Reiz, die Rheinlandschaft im Bild festzuhalten, geblieben“, erklärte Menacher. Ihr schloss sich Bernd Hänschke mit seinem Grußwort an. Der Komponist und Vorsitzender des Kunstvereins Kunstgeflecht, zu dessen Mitgliedern auch die Aussteller zählen, sagte: „Wir sehen den Rhein als Sinnbild für das auf- und abschwellende Ungreifbare des Schöpferischen“.</p>								</div>
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									<p>Greifbar jedoch wurde der Strom, als Festredner Nikolaus Gatter, Vorsitzender der Varnhagen-Gesellschaft, die Rheinreisen des deutschen Chronisten Karl August Varnhagen von Ense (1785-1858) lebendig aufscheinen ließ. So gehörte der Umzug der Familie per Schiff von Düsseldorf nach Straßburg „zu den vergnüglichsten Ereignissen meines jüngern Lebens“. Die Kinder sahen während der Fahrt Pferde das Schiff mühsam fortziehen. „Erhob sich günstiger Wind, so wurden auch Segel aufgespannt, selten kam die Anstrengung hinzu, daß auch Stangen zum Abstoßen gebraucht wurden.“ Im fortgeschrittenen Alter auf dem Rhein unterwegs, besuchte Varnhagen etwa Köln, Bonn und die Remagener Apollinariskirche. Deren kunstfertige Ausmalung pries er in den höchsten Tönen, um zuletzt den Widerstreit zwischen Kunst und Religion zu enthüllen, die wundervolle Wandgestaltung eitel zu schelten und zu resümieren: „Ich sehe nur Dünkel und Luxus“.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Vielschichtige Landschaft</h3>				</div>
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									<p>Wie der gebildete Adelige hinter die Dinge sah, nimmt auch Roessler, wissend um Historie und Kulturgeschichte der Landschaft, diese vielschichtig wahr. Er gibt sie in Aquarell und Tusche als einfallsreiche Text-Bild-Gefüge wieder. In grafischem Duktus fängt er den Kölner Dom ein, welcher auf einem Gedicht Apollinaires fußt. Gleichsam verflüssigter Drucksatz bringt das Poem „Milchstraße“ zur Anschauung, und lokale Beiersprüche, zum rhythmischen Glockenanschlagen ersonnen, fließen in Zeichnungen vom Vorgebirge ein. Inhaltlich sehr anspruchsvoll und daher ohne Erläuterung nicht nachvollbar sind auf jeden Fall jene vier Blätter mit Siebengebirgssilhouette und Dichterzeilen, die Roessler den Juden auf der Wolkenburg gewidmet hat. Um Ausschreitungen gegen die Juden vorzubeugen, überließ ihnen die Kölner Obrigkeit, nachdem es am Vorabend des ersten Kreuzzuges 1096 zum europäischen Massenpogrom gekommen war, im Jahr 1146 vor dem zweiten Kreuzzug die Wolkenburg zur Selbstverteidigung. Eingebaut in diese Arbeiten ist ein Gedicht des in Bonn geborenen jüdischen Gelehrten Ephraim bar Jakob (1122-um 1200) über den Bibeltext, in dem Abraham seinen Sohn Isaak töten soll.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Leben mit allen Zwischentönen</h3>				</div>
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									<p>Unmittelbarer, weil ganz dem Hier und Jetzt entrissen, erschließen sich die Foto-Arbeiten von Rolf Stolz. Der Dom, gewollt verpixelt im Abendrot, urbanes Abendleuchten von Leverkusen, beste Kumpels aus Köln-Mülheim, sind ebenso Motive wie die Liebesschlösser von der Hohenzollernbrücke und zwei, im Venenschonmodus sich der Sonne hingebende ältere Damen. Es gibt ein Bild füllendes blaues Graffiti, die Ästhetik einer Fabrikdachlandschaft und eine Parkszene mit Rastendem. Vor einer grauen Mauer steht ein völlig kahler, brutal beschnittener Baum. Trauriges, Überraschendes und Heiteres halten sich die Waage. Das Leben will gelebt werden, scheint Stolz zu verkünden, und zwar in all seinen Zwischentönen.</p><p>Die Ausstellung im Schloss Sinzig, Barbarossastraße 35, ist bis 26. August geöffnet, Donnerstags von 10 bis 12 Uhr sowie Samstags und Sonntags von 14 bis 17 Uhr.</p>								</div>
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									<p>Text und Fotos: Hildegard Ginzler</p><p>© Heimatmuseum Schloss Sinzig &#8211; Mai 2014</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Zeitgenössische Musik im Sinziger Schloss</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2014 11:46:00 +0000</pubDate>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zeitgenössische Musik<br>im Sinziger Schloss</h1>				</div>
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									<p>Selten kommt es bei den Sinziger Schlosskonzerten vor, dass die Werke anwesender zeitgenössischer Komponisten gespielt werden. Doch bei dem Kammermusikabend, zu dem das Heimatmuseum und die Volkshochschule Sinzig in Zusammenarbeit mit dem Künstlerverein „Kunstgeflecht“ am vergangenen Samstag eingeladen hatten, waren mit Bernd Hänschke und Ralf Bauer-Mörkens sogar zwei zeitgenössische Komponisten im Auditorium anwesend.<br />Die Flötistin Ulrike Höffkes und der Gitarrist Leonhard Beck spielten im zweiten Teil ihres Konzertes neben Stücken des 2006 in Oberwinter verstorbenen Tilo Medek auch zwei Kompositionen der beiden anwesenden Komponisten.<br />Im ersten Teil waren Werke weitgehend unbekannter rheinischer Komponisten des 18. und 19.Jahrhunderts erklungen, gefällige, heitere Unterhaltungsmusik, die für das damals beliebte Duo von Flöte und Gitarre geschrieben worden war. Obwohl die Gitarre zumeist mit der Begleitung der Flöte betraut war, übernahm sie auch hin und wieder den Melodiepart, während im Gegenzug die Flöte Begleitfiguren spielen musste.<br />Nach einer Pause, in der das Publikum mit einigen Gaumenfreuden verwöhnt wurde, erklangen zunächst sieben Stücke von Tilo Medek in Anwesenheit seiner Witwe und seines Bruders. Die kurzen Stücke, die Medek 1995/6 eigens für Leonhard Beck komponiert hat, stellten aufgrund ihrer klassischen Kompositionsweise eine gelungene Überleitung zu der schon wesentlich moderner klingenden Komposition „Licht des Nordens“ von Bernd Hänschke dar.<br />Zum Abschluss führte die „Fantaisie méridionale“ von Ralf Bauer-Mörkens die Zuhörer wieder in vertrautere, modern verfremdete Klangwelten zurück, wobei in der Gitarrenstimme zitatweise Reminiszenzen an Klassiker der Gitarrenmusik herauszuhören waren.</p><p>Das Publikum dankte den Interpreten und den Komponisten mit reichem Applaus, für den sich die Künstler mit zwei Zugaben bedankten.</p>								</div>
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		<title>2014 &#8211; Ehrennadel des Landes für Karl-Friedrich Amendt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Denkmalverein-sinzig1410]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Apr 2014 11:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Museum 2014]]></category>
		<category><![CDATA[Verein 2014]]></category>
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					<description><![CDATA[Sinzig. Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich der Heimatkunde und Heimatpflege hat Karl-Friedrich Amendt, Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V., die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz]]></description>
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					<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Ehrennadel des Landes<br>für Karl-Friedrich Amendt</h1>				</div>
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									<p><strong>Sinzig.</strong> Für sein ehrenamtliches Engagement im Bereich der Heimatkunde und Heimatpflege hat Karl-Friedrich Amendt, Vorsitzende des Vereins zur Förderung der Denkmalpflege und des Heimatmuseums in Sinzig e.V., die Ehrennadel des Landes Rheinland-Pfalz verliehen bekommen. Zusammen mit drei weiteren Ausgezeichneten erhielt er sie aus der Hand von Staatssekretärin Beate Reich während einer Feierstunde im Schloss Sinzig. Sinzigs Bürgermeister Wolfgang Kroeger, sein Remagener Kollege Herbert Georgi, Landtagsabgeordneter Guido Ernst, sein Kollege und Kreisbeigeordneter Horst Gies sowie der Kreisbeigeordnete Fritz Langenhorst waren unter den zahlreichen Gästen.</p>								</div>
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									<p>Für Karl-Friedrich Amendt war das Schloss die ideale Örtlichkeit einer solchen Ehrung, denn viele der von ihm initiierten und begleiteten Aktivitäten spielen sich hier ab. Das Schloss sei, wie Beate Reich in ihrer Laudatio hervorhob, gleichsam „sein zweites Arbeitszimmer“. Veranstaltungen des Vereins wie die „Turmgespräche“ und Aktionen rund um das Museum zählen dazu, auch Amendts eigenen Vorträge und die spannenden und detailreichen Führungen durch das Haus, wie sie der Verein über verschiedene Vorstandsmitglieder an jedem ersten Samstag im Monat anbietet. Einen Namen hat sich Amendt in relativ kurzer Zeit auch mit seinen Veröffentlichungen gemacht. So erschien 2005 der „Spaziergang durch die Barbarossastadt Sinzig“, eine inzwischen schon in der dritten Auflage gedruckte Broschüre, danach das Buch „Rheinische Wegkreuze und Bildstöcke – geheimnisvolle Zeugen mittelalterlichen Denkens“ (2010) und „Mordgesellen, Pilger, Kaufleute und Spitzbuben“, eine Abhandlung zur Aachen- Frankfurter Heerstraße (2012). Außerdem erstellte Amendt das „Sinziger Urkundenbuch“, ein Unikat, das der Verein der Stadt Sinzig anlässlich der Ersterwähnung vor 1250 Jahren zum Geschenk machte. Eine Regestensammlung zu Quellen der Sinziger Geschichte stellte er ebenfalls zusammen, wie er überhaupt akribisch in und nach Quellen zur Geschichte Sinzigs forscht. Die Texte zur Beschilderung historischer Gebäude sowie der Hinweistafeln zur Aachen-Frankfurter-Heerstraße stammen ebenfalls von Amendt.</p>								</div>
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									<p>Dies alles schlägt sich auch nieder in seiner engagierten Arbeit im Verein. Seit Anfang 2013 ist er erster Vorsitzender, davor war er sechs Jahre einer der Stellvertreter – das wurde er nur zwei Jahre nach seinem Beitritt. Der 1946 geboren Karl-Friedrich Amendt lebt seit 1985 in Sinzig, zuvor war er überwiegend in Bonn-Mehlem und Wachtberg-Niederbachem zu Hause gewesen. Schon im Verein für Heimatgeschichte und Heimatpflege Bad Godesberg hatte er sich für Fragen der Regionalgeschichte begeistert und engagiert. Daneben gilt sein Interesse dem Kanufahren, Amendt ist auch Mitglied im Wassersportverein Sinzig. Sein beruflicher Werdegang führte den staatlich geprüften Techniker im Bereich Starkstromtechnik und Technischen Angestellten zur Fachkraft für Arbeitssicherheit.</p>								</div>
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									<p>Karl-Friedrich Amendt dankte in einer kurzen Ansprache für die Auszeichnung. Er habe sich sehr darüber gefreut, obwohl er Anerkennung und Dank nie angestrebt habe. Entgegen negativen Erfahrungen andernorts schätze er die Politik des Landkreises Ahrweiler zum ehrenamtlichen Engagement als bemerkenswert ein. Amendt dankte seiner Familie und den Mitstreitern im Vereinsvorstand und hob dann zwei Personen besonders hervor: Bernd Schleimer, im Berufsleben zeitweise sein Vorgesetzter, habe ihn gelehrt, Sachverhalte stets vollständig, präzise und plausibel zu schildern, und Dieter Schewe, der kürzlich verstorbene Inhaber und Retter des Sinziger Zehnthofs, habe ihm wertvolle Anregungen und Ratschläge für die Erforschung der Sinziger Geschichte gegeben.</p>								</div>
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									<p>Eine Urkunde des Landkreises Ahrweiler überreichte Horst Gies, und zum Abschluss der Feierstunde überraschte den Geehrten die stellvertretende Vereinsvorsitzende Agnes Menacher mit einem Blumenstrauß.</p>								</div>
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									<p>Text: Matthias Röcke</p><p>Fotos: Matthias Röcke und Friedhelm Schulz.</p><p>© Heimatmuseum Schloss SInzig &#8211; April 2014</p>								</div>
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